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Peaks of the Balkans, Teil 2

Tag 11, 08.06.2024

Wir blicken zum Tagesbeginn wieder in einen wolkenlosen blauen Himmel. Da wird es heute zur Abwechslung wohl wieder warm. Allerdings sind für den Nachmittag Gewitter angekündigt, so dass wir früh an unserer heutigen Unterkunft ankommen wollen. Eigentlich könnten wir gut noch eine Nacht zelten, aber unsere Mahlzeiten sind aufgebraucht und schon zurück in die Stadt wollen wir nicht. Also teilen wir die verbleibende Strecke von 20 km auf zwei Tage auf. Heute lautet unser Ziel Milishevc, eine kleine Häusersiedlung.

Dafür müssen wir zunächst bergab gehen. Trotz des guten Wetters ist unsere Sicht etwas eingeschränkt. Schwarze Wolken umkreisen unsere Köpfe.

Wir hoffen inständig, dass die Fliegen Bergfliegen sind und uns in Ruhe lassen, wenn wir in tiefere Lagen kommen.

Wir folgen einem Pfad in der Nähe unseres Zeltplatzes. Der offizielle Weg verläuft etwas unterhalb von uns, aber da sich beide Wege laut Karte ohnehin treffen, ist das egal.

Ein bisschen ungemütlich wird es, als wir uns durch dichte Zwergkiefern quetschen müssen und es dann auch noch plötzlich intensiv nach Kuh riecht. Wir reden und singen laut, um eventuelle Tiere vorzuwarnen, doch wir sind allein. Die Kühe grasen weit unten am Hang.

Als wir den engen Kiefernweg geschafft haben, endet unser bis dahin gut sichtbarer Pfad. Nun erstrecken sich weite Wiesen mit nur vereinzelten Bäumen, so dass wir uns unsere weitere Route selbst suchen können.

Wir halten uns nun links und wollen zum Fluss, der unten verläuft. Ein wenig steil ist es, aber wir schaffen den Weg gut. Dort stoßen wir dann wieder auf den offiziellen Weg. Der wird offenbar nicht nur von Wandernden genutzt, sondern ebenso gerne von den Kuhherden, denn teilweise ist es eine sehr matschige Angelegenheit.

Nachdem wir den Fluss überquert haben, entscheiden wir uns bald darauf, dem breiten Weg Richtung Roshkodol zu folgen. Der Wanderweg würde jetzt durch den Wald führen, doch da die Spur schon jetzt nur mit etwas Vorstellungskraft zu erkennen ist, haben wir keine Lust auf eine weitere Wegsuche.

Stattdessen wird unser Weg zur unbefestigten Straße durch den kleinen Ort. Durch die Straßenanbindung und die Nähe zur Stadt Peja ist der Ort aber wesentlich größer als die letzten Siedlungen, durch die wir gekommen sind. Los ist hier jedoch noch nichts, aber es ist auch noch früh am Tag. Wir folgen der Straße aus dem Ort heraus und laufen an einer Schlucht entlang. Die scheint die Müllhalde des Ortes zu sein. Alles Erdenkliche wird dort den Hang hinab geworfen…

Für uns steigt der Weg nun langsam wieder an. An einer offiziellen Quelle machen wir eine ausgedehnte Pause. Nötig wäre die nicht, aber sonst wären wir schon um kurz nach 10 an der Unterkunft. Da uns nur noch zwei Kilometer trennen, müssen wir uns nicht beeilen. Grundsätzlich ist die frühe Zeit aber gut, denn um uns herum beobachten wir immer wieder große Wolkentürme und dunkle Wolken. Noch verziehen sie sich immer wieder, aber sie nehmen deutlich zu und so scheint die Wettervorhersage nicht ganz falsch zu liegen.

Der letzte Kilometer zu unserer Unterkunft beinhaltet nochmal einen Anstieg. Nach der bisherigen Tour ist der eigentlich nicht schlimm, doch die Hitze ist so drückend und intensiv, dass uns die paar Meter nochmal richtig fordern. Jetzt zweifeln wir nicht mehr am aufkommenden Gewitter, da die Hitze vorher immer eine besondere Intensität annimmt… Doch wir haben die Strecke für heute geschafft. Nur 10,4 km. Um 11 Uhr sind wir da.

Ein bisschen unangenehm ist uns das schon, die Leute so zu „überfallen“. Wir werden reichlich überrascht begrüßt und sorgen vermutlich für etwas Stress. Ein kleiner Schwarm Bauarbeiter baut gerade eine Terrasse vor einem Gebäude, aber wir stören uns daran nicht. Wir sitzen draußen auf den Bänken, bekommen einen Tee und dürfen um 11.40 Uhr auf unser Zimmer.

Wir bitten vielmals um Entschuldigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten, aber das Wetter gibt uns Recht. Es dauert nicht lang, da schüttet es wie aus Eimern, bald darauf beginnt das Gewitter. Den ganzen Nachmittag über regnet es und wir sind froh über unser Zimmer. Das ist durch zwei grob gemauerte Steinwände recht gemütlich und das Bad, das hier allerdings zur Etage gehört, ist auch größer als das letzte. Zwar ist die Dusche relativ kaputt, aber wir können duschen und das hat gerade durchaus Priorität!

Um 19 Uhr soll es das Abendessen geben. Vorher machen wir noch einen kleinen Spaziergang. Es ist inzwischen wieder trocken, nur grummelt es immer mal wieder leise.

Wir folgen der Straße ein kleines Stück bergab und wollen den Einstieg zu unserem morgigen Wandertag begutachten. Finden können wir an der Stelle nichts, aber zumindest sehen wir, dass der Berghang, den wir überqueren müssen, mit Gras bewachsen ist. So wird das morgen nochmal anstrengend und steil, aber zumindest nicht schwierig in der Navigation. Wir müssen einfach nur ziemlich gerade bergauf gehen.

Wir sind wahnsinnig hungrig und deshalb umso erfreuter, als wir schon 20 Minuten eher zum Essen gerufen werden. Für uns beide ist der Tisch im Nebengebäude gedeckt, das sehr schön ist und eine nette Aussicht bietet.
Es gibt eine große Portion Reis. Dazu Hähnchen und Soße, eine scharfe Gemüsesuppe, die üblichen Beilagen bestehend aus einem regionalen Feta-ähnlichen Käse, eingelegten Paprika und Tomaten, sauren Gurken und natürlich Brot. Das Brot schmeckt uns hier im Kosovo übrigens am besten.

Obwohl wir wirklich hungrig sind, schaffen wir nicht alles. Das Brot packen wir ein, ein paar Beilagenhäppchen bleiben liegen. Mit zum Bersten gefüllten Bäuchen gehen wir auf unser Zimmer, lesen noch etwas und schlafen dann ein. Morgen ist dann wirklich der letzte Wandertag.

Tag 12, 09.06.2024

Um 7.00 Uhr gehen wir zum Frühstück. Der Tisch ist heute für drei Personen gedeckt, also kriegen wir wohl Gesellschaft. Kurz darauf sehen wir einen Wanderer, der vor dem Haus noch eine ausgedehnte Runde Morgenyoga macht.

Davon lässt er sich auch auf den Hinweis der Hausherrin, das Frühstück stehe auf dem Tisch, nicht abbringen. Sie wirft uns daraufhin an ihn gerichtete missbilligende Blicke zu. Für sowas hat sie wohl kein Verständnis. Wir widmen uns leicht amüsiert dem Frühstück. Es gibt eine Gemüsecremesuppe (ungewöhnlich für uns als Frühstück, aber sie schmeckt) und sonst die Standardkomponenten aus Brot, Gemüse, Marmelade, Käse und diesmal noch einem Spiegelei. Schließlich kommt der Österreicher (erfahren wir im Gespräch) doch dazu und wir reden ein bisschen über die Tour. Er ist gestern erst gestartet und wir bedauern durchaus, dass es für uns in ein paar Stunden vorbei ist.

Nach dem Frühstück bezahlen wir noch (30 € pro Person für die Nacht inkl. Abendessen und Frühstück) und machen uns auf zum letzten Anstieg der Tour. Wir biegen an einer für uns sinnvollen Stelle auf den Berghang ab und wandern der Nase nach bergauf.

Zu unserer Überraschung stoßen wir doch noch auf Wegmarkierungen und bald darauf sogar auf einen Pfad. Das klappt also viel besser als erwartet! Zudem haben wir großes Glück mit dem Wetter. Die Sicht ist mäßig, doch die Sonne scheint und es wird definitiv wieder ein drückend warmer Tag, doch noch weht ein angenehmer Wind. Genau richtig für den Aufstieg.
So geht es Stück für Stück voran, bis die knapp 500 Höhenmeter geschafft sind. Wir folgen dem Weg auf einer Hochebene und genießen das entspannte Gehen.

Das ist nämlich gleich vorbei. Ab jetzt geht es nur noch bergab. Und zwar richtig. 1300 Meter müssen wir von dem jetzigen Gebirge runter bis zu unserem Ziel, dem Rugova Camp.

Wir steigen von der Ebene ab und der Weg ist zwar gut zu erkennen, aber massiv zugewuchert.

Wir kämpfen uns eine gefühlte Ewigkeit durch Büsche und Sträucher, klettern über Bäume hinweg und unter Bäumen hindurch und sind heilfroh, als wir plötzlich auf einer Art Forstschneise stehen.

Die zurückgelegte Strecke durch den Dschungel ist verschwindend gering, aber jetzt wird es zumindest einfacher. Da der Weg unverändert steil bergab führt, kommen wir nur in kleinen Trippelschritten voran. Die Strecke zieht sich und die Hitze nimmt zu. Die versprochenen 30 Grad können wir durchaus spüren.

Nachdem wir auch das „Straßenstück“ geschafft haben, hat der Weg noch eine besonders nette Überraschung für uns auf Lager. Zum Finale geht es nun richtig, richtig steil hinab durch einen Laubwald.

Durch das viele Laub und das Gefälle rutschen wir mehr als dass wir Halt mit unseren Füßen finden können. Es ist einfach nur nervig, aber wir schaffen es bis zum Schluss ohne irgendwelche Stürze – das Potential dazu war durchaus da.

Wir setzen uns in einen Pavillon am Rugova Camp (ein Hostel/Restaurant) und bestellen etwas zu trinken und ein Taxi, dass uns zurück nach Peja bringt. Das Rugova Camp hat gemischte Bewertungen. Zum Schlafen ist es wohl nur eingeschränkt empfehlenswert, zum Essen soll es ganz gut sein, wenn man einen schlechten Service in Kauf nimmt. Da wir nur zwei Getränke hatten und die einzigen Gäste sind, kann bei uns ja nicht viel schieflaufen, denken wir. Die Rechnung von 3 € möchte Stefan mit einem 10 €-Schein bezahlen. Ob er es nicht kleiner habe, fragt der Kellner. Leider nein, sagt Stefan. Nun beginnt das große Suchen. Nur zum Verständnis: die Anlage hier ist riesig und offensichtlich auf Massen von Besuchern ausgelegt. Doch es lassen sich weit und breit keine 7 € Wechselgeld auftreiben. Also muss die Kreditkarte her. Das wäre auch unproblematisch, sofern das Gerät hier im Tal Empfang hätte. Der Kellner läuft mit dem Gerät auf Empfangssuche quer über das Gelände, dann widmet er sich neuen Gästen. Hat die Zahlung nun geklappt oder nicht? Zum Glück bekommt Stefan per E-Mail eine Benachrichtigung über die getätigte Zahlung. Da das Taxi gerade kommt, machen wir uns also auf den Weg. Das sorgt wiederum für Verwirrung beim Kellner, denn wir hätten schließlich nicht bezahlt?! Es ist ein großes Hin und Her, doch der Inhaber glaubt Stefan bzw. seiner Mail und lässt uns gehen. Im Kosovo ist der Euro übrigens die offizielle Währung.

Also auf nach Peja. Der Taxifahrer hat keine Ahnung, wo in der Stadt wir hinwollen, kann oder will uns nicht verstehen und verbringt die Fahrt daraufhin mit Anrufen, die ihm irgendwie die Adresse verraten sollen. Die Multitaskingfähigkeiten sind bei ihm also wieder voll ausgeprägt und so fährt er uns erstaunlicherweise erneut unfallfrei durch die stark befahrene Rugovaschlucht. Im Gegensatz zur Hinfahrt hat dieser Fahrer aber wenigstens ein erträgliches Tempo. Nur die Frage nach dem Wohin lässt sich nicht klären. Irgendwann drückt Stefan ihm leicht genervt sein Handy mit der laufenden GoogleMaps Navigation in die Hand. So kommen wir dann an unser Ziel.

Im Hostel Bora können wir direkt unser Zimmer beziehen – und das ist toll! Geräumig, schön, liebevoll hergerichtet und mit eigenem Bad und Balkon. Zwar können wir wieder auf dem Klo duschen, aber nichts ist kaputt, alles sieht schön aus und wir haben sogar auch noch eine Klimaanlage. Wahnsinn!
Wir gehen noch schnell zum nahegelegenen kleinen Supermarkt, kaufen ein paar Snacks und nach einer schönen Dusche liegen wir nur noch faul rum und schauen einen Film.

Am Abend gehen wir in die Stadt zum Abendessen. Die Pizzeria, die wir ansteuern, existiert nicht mehr, aber wir entdecken ein viel schöneres Restaurant, in das wir uns sogleich setzen. Hier ist es sehr gemütlich. Der Kellner kommt, fragt uns auf Englisch woher wir kommen und spricht sogleich Deutsch mit uns.
Als ein anderer Kellner uns das Besteck bringt, bedanke ich mich auf Englisch und er „schimpft“ mit mir, dass es doch wohl schade sei, hier mit ihm Englisch sprechen zu wollen – natürlich sagt er das auf Deutsch. Wir sind verwundert, erfahren aber, dass hier alle möglichen Kosovaren Deutsch sprechen. Sie haben Familie in Deutschland, haben dort mal gearbeitet usw.. – und offensichtlich dabei auch wirklich gut Deutsch gelernt.

Zur Feier des Urlaubs genießen wir zur Pizza ein Bier der örtlichen Brauerei und noch einen Raki. Während des Essens tigern immer wieder Kinder um uns herum, die um Geld betteln. Das ist wirklich traurig, wie die Kinder instrumentalisiert werden und was für Erfahrungen sie in dem Alter machen (müssen). Sie werden, wenig überraschend, reihenweise ignoriert, teilweise auch verscheucht. Die „Ausrede“, man würde nicht verstehen, was sie wollen, funktioniert übrigens nicht. Um Geld bitten können sie in diversen Sprachen. Wir haben dennoch ein gutes Abendessen.

Anschließend unterhalten wir uns noch kurz mit einem der Kellner. Unsere Rechnung beträgt bei zwei großen Pizzen und insgesamt sechs Getränken 19,50 €. Deshalb interessiert mich, wie viel man hier verdient. Der Kellner gibt seinen Verdienst (in diesem Restaurant) mit 8 € pro Tag (!) an. Wir sind schockiert. Er habe deshalb aber auch insgesamt drei Jobs, da seine Frau aktuell noch in der Ausbildung sei und er deshalb für sie und sämtliche Lebenshaltungskosten aufkommen müsse. In Pristina, der Hauptstadt, liegen die Mieten bei ca. 200-300 €. Für uns ein Witz, aber in Relation zum Einkommen, ist dies natürlich horrend teuer.

Zurück im Hostel setzen wir uns noch ein bisschen in den Garten und tauschen uns mit einem Amerikaner aus. Der Rentner fährt gerade mit dem Rad von Istanbul nach Helsinki und hat auch vorher schon einige lange Radabenteuer erlebt. Wir holen uns noch ein paar Tipps für Wandertouren in den USA ab. Da er 20 Jahre lang Trails instandgehalten hat, nehmen wir gerne Tipps aus erster Hand. Aktuell stehen die USA zwar nicht auf unserer Liste, zumindest nicht weit oben, aber man weiß ja nie.

Tag 13, 10.06.2024

Wir packen unsere Rucksäcke, verstauen unsere Wanderschuhe und sparen uns so am Flughafen das lästige Aus- und Anziehen. Dann geht es zum Frühstück. Ein letztes Mal Brot, Ei, Feigenmarmelade, Gurke, Tomate und Käse.

Unser Taxi holt uns um 9.30 Uhr ab. Das hat die nette Besitzerin des Hostels gestern für uns organisiert und dabei besonderen Wert darauf gelegt, dass wir sowohl einen guten Fahrer als auch ein gutes Auto bekommen. Das sei nämlich nicht immer so. Können wir definitiv bestätigen!

Wir fahren mit einem VW ID.4 zum Flughafen. Der Fahrer zeichnet seine besondere Eignung wohl dadurch aus, dass er erstaunlich wenig sein Handy nutzt. Dafür hat er einen kreativen Umgang mit seinem Sicherheitsgurt (nur in Bereichen nutzen, in denen die Polizei kontrollieren könnte) und ein sehr entspanntes Verhältnis zu Geschwindigkeitsbegrenzungen. 40-50 km/h mehr sind normal. Ich vermute schon, dass ich die Schilder falsch gedeutet habe, doch als eine Geschwindigkeitskontrolle der Polizei in Sicht kommt, reduziert er kurzzeitig brav auf die vorgeschriebenen 80 km/h.

Naja, auch die Fahrt schaffen wir. Am Flughafen ist nichts los und wir sind schnell mit dem Check-In und den Kontrollen durch. Wir essen noch (richtig schlecht) zu Mittag und dann geht es in den Flieger nach Dortmund. Der Flug verläuft teilweise etwas holprig, aber ansonsten erfreulich unspektakulär.

Unser Wandergebiet von oben.

Am Dortmunder Flughafen angekommen, haben es viele Passagiere sehr eilig. Da das Flugzeug noch nicht endgültig steht, muss die Crew mehrfach sehr deutliche Ansagen machen, dass bitte alle sitzen bleiben mögen. Es ist anscheinend schwierig. Mir wird sich das nie erschließen, warum viele Leute lieber unbequem im Gang herumstehen, statt zu warten, bis das Flugzeug seine Ausgänge öffnet.

Als wir das Flughafengebäude verlassen, begrüßt uns Deutschland mit Regen und Sturm. Das ist nun nicht ganz so schön wie unser Urlaubswetter, aber zumindest sollen die nächsten Tage etwas angenehmer werden.
Per Bus geht es zum Dortmunder Hauptbahnhof und dann per Zug nach Duisburg. Mit nur geringer Verspätung und nur einem sehr spontanen Gleiswechsel vor der Abfahrt haben wir wohl einen guten Tag für die Bahnfahrt erwischt.

Und dann geht es per Elterntaxi nach Hause. Um 19.30 Uhr schließen wir unsere Tür auf und fragen uns, warum genau wir es vor dem Urlaub nicht als dumme Idee bewertet haben, morgen direkt wieder zu arbeiten… Wir wissen es nicht, ändern jetzt aber auch nichts mehr daran. 😉

Stattdessen genießen wir für den restlichen Abend einfach noch die schönen Urlaubserinnerungen.
Das war eine wirklich tolle Wanderung!


Strecke

Unsere Route im Überblick:

12 Wandertage, 191 km, 9.808 hm


Das unterhalb der Karte angezeigte Höhenprofil bezieht sich auf die (erste) ausgewählte Teilstrecke. Die einzelnen Teilstrecken können innerhalb der Karte ausgewählt werden.

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